Neue SPEKTRUM-Website

Unseren Blog erreicht Ihr ab jetzt unter der Domain www.farbeimradio.de.
ALLE Beiträge und Veröffentlichungen findet Ihr von nun an nur noch auf farbeimradio.de.

Wir wünschen viel Spaß beim entdecken der neuen Website!



Ältere Blogbeiträge gibts aber immernoch hier:

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Markus Maria Profitlich


Markus Maria Profitlich

ist jetzt im Moment in Dresden auf der großen Bühne, undzwar im "Alten Schlachthof". Hier stellt er gerade sein neues Programm vor.
Mit uns sprach er vor eineinhalb Stunden über das neue Programm, Dresden, die Familie und vieles mehr. Das Interview gibt es voraussichtlich am 19.11. in unserer Sendung.
Markus Maria Profitlich ist einer der größten Comedians, den Deuschland zu bieten hat. Bekannt geworden ist er durch die Fernsehserie "Mensch Markkus". Dadurch bildete er eine große Fangemeinde, so dass die Veranstaltung fast vollständig ausverkauft ist.

Samstag, 23. Oktober 2010

SG Dynamo Dresden - FC Hansa Rostock

Dynamo-Fans im K-Block zu Spielbeginn
29.907 Zuschauer im Stadion, es ist ausverkauft.
Dynamo-Brustsponsor "Veolia" verzichtet auf Brustlogo – er macht Platz für Sprüche gegen Rassismus, wie zum Beispiel „Love Dynamo - Hate Racism“.

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Ein Promi zum Anfassen

André Sarrasani @ Galanacht der Stars 2010
ist André Sarrasani sicherlich. Bald geht er mit seinem Trocadero in die siebente Spielzeit. Mittlerweile wird schon alles aufgebaut, geprobt und vorbereitet. Wärend dieser Zeit hat so ziemlich kein Künstler Zeit für irgendwelche Gespräche mit Fans oder pernament alles zu überwachen. André Sarrasani ist da anders. Wenn jemand an sein weißes Chapiteau auf dem Straßburger Platz kommt nimmt er sich auch die Zeit und geht auf Fragen der Zuschauer und Fans ein. Freilich nimmt er es sich da auch nicht und ist beim Aufbau derzeit dabei.
André Sarrasani wurde in einer waren Zirkusfamilie groß. Sein Vater baute im Jahre 1956 den "Zirkus Sarrasani" wieder auf, nachdem der 1912 erbaute feste Anbau in der Dresdner Neustadt (der heutigen Sarrasanistraße) im zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Eigentlich lernte er den Schlosser-Beruf, wechselte aber 1989 wieder zum Zirkus der Eltern. Seit 2000 ist er selbst der Chef. 
Nun geht's wie bereits geschrieben in die siebente Saison und wir wünschen einem der erfolgreichsten und besten Illusionisten der Welt viel Erfolg.

Freitag, 15. Oktober 2010

Bruce Willis is back (again)!

Bruce Willis in Berlin
Nach “The Expendables” ist er nämlich in „R.E.D.“ zu sehen. „R.E.D.“ ist der 2010 von Robert Schwentke gedrehte Actionfilm mit Bruce Willis, Morgan Freeman, John Malkovich und Helen Mirren. Er kommt am 28. Oktober 2010 in die deutschen Kinos.
Actionhelden müssen nicht immer jung sein. Das beweist uns Robert Schwentke. Ex-CIA-Agent Frank Moses (Bruce Willis) erlebt nicht mehr viel in seinem Leben als Frührentner. Lediglich ein paar Telefonflirts oder das Besorgen von Weihnachtsdeko fürs Vorstadthäuschen ist das aufregendste. Bis eines Abends ein schwer bewaffnetes Killer-Team kommt, um ihn aus dem Weg zu räumen. Weil seine Call-Center-Bekanntschaft von der Rentenkasse in Gefahr ist, nimmt er sie und seine alten Freunde mit, um ums Überleben zu kämpfen.
Gekämpft wird bis unter die Zähne bewaffnet mit Joe (Morgan Freeman), Marvin (John Malkovich) und Victoria (Helen Mirren). Voller Elan laufen die Ex-Agenten der CIA zur Jugendlichen Höchstform auf und entdecken Verschwörungen, die bis in die höchsten Regierungskreise zu reichen scheinen.

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Nicht im Reich der Realität

Sex, Drugs und französische Chansons: Serge Gainsbourg
Serge Gainsbourg (1928-1991) beeinflusste durch seine Chansons die französische Popmusik. Von seinem musikalischen Erbe ist den meisten wohl nur sein größter Hit „Je t’aime … moi non plus“ im Gedächtnis geblieben.
Heute kommt ein Film über ihn in die Kinos. Der Franzose Joann Sfar führte bei „Gainsbourg – Der Mann, der die Frauen liebte“ Regie und schrieb das Drehbuch, obwohl er eigentlich Comiczeichner ist. Mit seinem Werk ist ihm eine Mischung aus Biografie, Drama und Musikfilm gelungen. „Ich möchte nicht hingehen und in Gainsbourgs Privatleben herumschnüffeln, um herauszufinden wer er wirklich war. Die Wahrheit könnte mir gar nicht gleichgültiger sein. Ich liebe Gainsbourg viel zu sehr, um ihn ins Reich der Realität zurückzuholen. Ich möchte einen Kultfilm machen, keinen journalistischen Bericht über sein Leben abliefern“, sagt Joann Sfar. Ob ihm das gelungen ist, entscheidet die Resonanz der Zuschauer. Auf jeden Fall zeigen sowohl Hauptdarsteller Eric Elmosnino als auch die weiteren Besetzungen sehr gute darstellerische Leistungen. Auch das spannende Drehbuch überzeugt.
Der Zuschauer begleitet Gainsbourg ab der Kindheit und erlebt den jüdischen Sänger und Komponisten, wie er unter der Besetzung Frankreichs durch die Nazis leidet, viele Frauen kennenlernt und großen Erfolg mit seiner Musik und seinen Filmen hat.
Den Film gibts ab heute in Alternativ-Kinos (in Dresden sind das das "Programmkino Ost" und das "Kino in der Fabrik") zu sehen.

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Das Buch "750 Gramm pro Woche"

ist Renate Kaisers zweiter Roman für Jugendliche und sehr spannend, locker und mitreißend geschrieben. Sie beschreibt in diesem Roman sehr gut die Gedanken, Träume und Wünsche einer Teenagerin. Dieses Buch zeigt sehr gut, welche Folgen Magerwahn haben kann, wie Lügen immer und immer mehr werden können und wie schwer es für Kinder ist, in eine neue Stadt ziehen zumüssen, dort ein paar ordentliche Freunde zufinden und ein fast neues Leben anzufangen. “750 Gramm pro Woche“ ist ein sehr empfehlenswertes Buch, da es sehr schön geschrieben ist. Das "SMS-Buch" aus dem Schenk-Verlag erschien 2010 und ist für 7,90 €uro im Buchhandel und Internet erhältlich.
Gastautor: Andrea Münch

Donnerstag, 30. September 2010

Der Irrgarten der deutschen Sprache

Durch Klick zu mehr Bildern
ist, wenn es nach Bastian Sick geht mehrere Bücher wert. Darum hat er nicht nur die "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod"-Reihe auf Papir gebracht, jetzt ist auch vor einiger Zeit der dritte Band der "Happy Aua"-Reihe veröffentlicht worden.
Bastian Sick geht dabei vorwiegend auf die Rechtschreibfehler ein, die man im Urlaub, oder auch in der Heimat findet. Dabei spielen nicht nur Rechtschreibfehler (Bsp.: "American Cheesekacke") eine Rolle, sondern auch föllig verworrene andere Fehler, wie zum Beispiel aus dem Satzbau oder die Verwendung falscher Wörter (Bsp.: "Zitronen auf pflanzlicher Basis").
Bastian Sick schreibt in allen drei Büchern immer und zu jedem Bild (die übrigens von den Lesern der "Zwiebelfisch"-Kolumne stammen) einen lustigen Text.
Mit diesem Buch lernt man auch noch spielend leicht nebenbei die deutsche Sprache und es macht einfach nur Spaß sich durch die drei (9,95 €uro und 12,95 €uro teuren) Bücher zu lesen, oder besser gesagt zu gucken.

Mittwoch, 29. September 2010

Mike Posner

ist einer der Newcomer 2010. Mike Posner gibt's zwar schon länger, aber erst jetzt wurde seine Musik populär. Vor seinem aktuellen Album "31 Minutes to Takeoff" (veröffentlicht am 10.September 2010) spielte er mehr Hip-Hop-Musik. Der Singer/Songwriter möchte sich jetzt erstmal seiner Musik widmen und danach an die Uni zurückkehren.
Mike Posner heißt eigentlich Michael mit Vornamen und hat am 12. Februar 1988 Geburtstag. Mit seinem aktuellem Dancealbum erreichte er Platz 8 der US Billboard 200. Die Fachpresse beurteilt das Album eher negativ. Fans interessiert das aber nicht, das Album ist erhältlich, sie kaufen es und freuen sich. Worüber sie sich nicht gefreut haben ist, dass Mike die zweite Single "Please Don't Go" nur zum downloaden anbietet, zu kaufen gibt's die nicht.

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